Archiv für 26. Juli 2010

In der Ferne: Freigeistiger (auAYereuropAi??ischer) Kontrapunkt A?ber Gesetze, Strafen, Brot, BAi??uche und Geiz…

Montag, 26. Juli 2010

” Ein land regiert man nach regel und maAY
krieg fA?hrt man ohne regel mit list
das reich aber erringt man ohne taten
woher weiAY ich, das die welt so ist?
daher:
je mehr verbote
um so Ai??rmer das volk
je mehr scharfe waffen im volk
um so wirrer der staat
je geschickter die menschen
um so

mehr seltene waren
je mehr gesetze
um so mehr diebe und rAi??uber
darum sagt der weise:
ich tue nichts, das volk wandelt sich von selbst
ich verhalte mich still, und das volk findet das maAY
ich bleibe tatenlos, und das volk gelangt zu wohlstand
ich bin begierdelos, und das viagra sans ordonnance volk findet zur unverdorbenheit “

Laotse (ca. 6. Jh. v. Chr.)

Ai??

” Der SchA?ler Ziu-lu sprach zu Konfuzius:
Ai??Wenn euch der Herrscher des Staates Wei die Regierung anvertraute – was wA?rdet Ihr zuerst tun?Ai??
Der Meister antwortete:
Unbedingt die Namen richtigstellen.
Darauf Ziu-lu:
Ai??Damit wA?rdet Ihr beginnen? Das

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ist doch abwegig. Warum eine solche Richtigstellung der Namen?Ai??
Der Meister entgegnete:
Wie ungebildet du doch bist, Ziu-lu! Der Edle ist vorsichtig und zurA?ckhaltend, wenn es um Dinge geht, die er nicht kennt.

Stimmen die

http://viagraonline-canadapharmacyrx.com/ Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Misserfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiAY das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muss der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handeln kAi??nnen. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um. “

Konfuzius (551-479 v. Chr.)

Ai??

” Wenn Strafen durch StrafmaAYnahmen abgeschafft werden, so wird der Staat sich der Ordnung erfreuen. Wenn aber durch Strafen StrafmaAYnahmen geschaffen werden, dann ist der Staat in Unordnung.

Daher heiAYt es: Ai??Wende StrafmaAYnahmen so an, dass du leichte Vergehen schwer bestrafst!Ai??
Wenn die Strafen abgeschafft werden, dann tritt ein Aufschwung ein, und der Staat wird stark sein. Aber wenn schwere Vergehen schwer und leichte Vergehen leicht bestraft werden, dann werden viele Strafen auftreten, Schwierigkeiten werden entstehen, und ein solcher Staat wird zerfallen.

Bestrafung erzeugt Zwang, Zwang erzeugt StAi??rke, StAi??rke erzeugt Ehrfurcht und Ehrfurcht orlistat how much fat per meal erzeugt Tugend, Tugend hat also ihren Ursprung im Zwang. In der AusA?bung von Zwang sollte man mit ganzem Mut kAi??mpfen und beim KAi??mpfen mit ganzer Weisheit planen. “

Shang Yang (ca. 290-338 v. Chr.)

Ai??

” A?berprA?ft sei deine Rede, diszipliniert dein Sprechen,

das ist die WA?rde eines Mannes; sehr kostbar seien dir deine Lippen!

Frechheit und GehAi??ssigkeit sei dir ein Greuel!
Eine VerhAi??hnung sprich nicht aus, einen ungerechten Gedanken!
Der SpAi??tter ist ja sehr gering geachtet!

Zum Gericht gehe nicht, um nur dabeizustehen;
wo Streit entbrannt ist, treib dich nicht herum!
Wo sie sich streiten, halten sie Schlimmes fA?r dich bereit,
auch wirst du fA?r sie als Zeuge benannt,


und zu einem dich nicht betreffenden Prozess bringen buy levitra dose range sie dich hin,


um fA?r sie zu zeugen.

Angesichts eines Streites gehe davon, kA?mmere dich nicht!
Sollte der Streit dich betreffen, so lAi??sche das Entfachte!
Denn der Streit cialiscoupon-freetrialrx.com ist wie eine weitgeAi??ffnete Grube,
eine nicht stabile Mauer, die ihre Feinde zudeckt;
an von ihm Vergessenes denkt er und bezichtigt den Menschen.
Mit dem, der Streit sucht, verfeinde dich nicht noch mehr,
dem der dir BAi??ses antut, vergilt mit Gutem!

Dem, der dir A?bel will, halte die Gerechtigkeit entgegen!
Deinem Feind begegne dein Sinn strahlend freundlich,
ist er aber dein Neider, dann gib ihm A?berreichlich!

Nicht trachte dein Sinn nach BAi??sem, denn das gefAi??llt den GAi??ttern,
BAi??ses aber ist ein Greuel fA?r Marduk!
Unbill aber sich zu merken, ist ein Greuel fA?r Ninurta. “

Codex Hammurapi: (Babylon, 18. Jahrhundert v. Chr.)

Ai??

” Wenn du willst, dass deine LebensfA?hrung gut sei,
dann mach dich frei von allem BAi??sen.
HA?te dich vor der VerfA?hrung zur Habgier,
denn sie ist eine schlimme, unheilbare Krankheit.
Bei ihr hat man keinen Vertrauten mehr.
Sie verbittert einen Freund,
sie entfremdet einen Vertrauten von seinem Herrn,
sie pflegt VAi??ter und MA?tter zu entzweien,
sie vertreibt die Ehefrau eines Mannes;
ein Sack ist sie, voll von allem Hassenswerten,
ein BA?ndel von allem A?bel.
Fort dauert ein Mann, dessen Lebenswege gerade sind.
Wer seine Schritte richtig setzt,
der kann A?ber sein VermAi??gen verfA?gen,
doch fA?r den Habgierigen gibt es nicht einmal ein Grab. “

Lehre des Ptahhotep: (um 2350 v. Chr.)

Ai??

” Die SchAi??tze eines Ungerechten haben keinen Bestand,
seine Kinder finden keinen Rest davon.
Der Harte fA?hrt das Ende seines Lebens herbei,
und dann sind keine Kinder von ihm da mit Herzensbindung.
Wer sich selbst bezwingt, hat AngehAi??rige,
aber es gibt keinen Erben fA?r den Haltlosen.
GroAYes Ansehen genieAYt, wer sein Temperament zA?gelt,
aber wer viele Worte macht, gilt als A?bel. “

Loyalistische Lehre: (2. Jahrtausend v. Chr.)

Ai??

IAY nicht, wAi??hrend ein anderer dabeisteht
und du nicht auch fA?r ihn deine Hand nach dem Brot ausstreckst.
Das Brot, das ist immer vorhanden,
aber der Mensch ist es, der nur eine Generation wAi??hrt.
Der eine ist reich, der andere ist arm,
der eine schwindet dahin, der andere bleibt bestehen,
und das Brot verdoppelt sich ihm.
Wer letztes Jahr reich war,
der ist dies Jahr ein Vagabund.
Sei nicht gierig dir deinen Bauch zu fA?llen,
denn niemand kennt sein Ende,
und so kann es geschehen, daAY einer, der jetzt nicht soviel hat wie du,
dir Reste abgibt. coupon for cialis

Lehre des Ani: (18. Dynastie, 1554 – 1350 v. Chr.)

Ai??

Aciclovir tablets price in india Sei nicht

geizig, damit dein Name nicht anrA?chig werde.
Hypothekenschulden aus

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Geiz sind wie Kohlen, die ihren Besitzer verbrennen.
Diebstahl aus Geiz bringt rechtmAi??AYigen Tod.
Gott gibt dem weisen Mann Reichtum durch GroAYzA?gigkeit.
Reichtum aus GroAYzA?gigkeit ist grAi??AYer als Reichtum aus Geiz.
Geiz bringt Kampf und Streit ins Haus.
Geiz tilgt EhrgefA?hl, Mitleid und Vertrauen aus dem Herzen.
Geiz bringt Leid in die Familie.
Der Geizige gibt selbst dem nicht gern, der ihm gegeben hat.
Er denkt nicht an morgen, denn er lebt fA?r den Augenblick.
Er isst sich an nichts satt in seiner Dummheit.
Geld zusammen mit Geiz – solches A?bel findet kein Ende.
Geld ist die Schlinge, die Gott auf Erden ausgelegt hat fA?r den Gottlosen,
damit er tAi??glich in Sorge sei.
Seinem Liebling aber gibt er es, damit die Sorge in seinem Herzen aufhAi??re.
Wer groAYzA?gig ist, mit seinem Geld Almosen zu spenden,
dem teilt es das Geschick zu.
Reichtum kommt zu dem, der damit Almosen spendet.

Die Tugend eines Weisen ist es, ohne Geiz zu sammeln.
Der Ruhm eines Weisen ist Selbstbeherrschung in seiner LebensfA?hrung.
Das A?bel, das auf den Toren kommt, bringen ihm sein Bauch und sein Phallus.

Lehre des Papyrus Insinger: (um 300 v. Chr.)