Archiv für 25. Juli 2010

StAi??ndchen: Freigeistige ErAi??ffnungs- & Lobrede nebst anderen WelterklAi??rungsgesAi??ngen: come together, right now…

Sonntag, 25. Juli 2010


” Ich weiAY nicht, wie man vor zwanzig Menschen spricht, noch viel weniger vor einer Menschenmenge wie dieser. Ich glaube, ihr Leute habt der Welt etwas bewiesen – nicht nur den Menschen hier in der Stadt Bethel, oder den Leuten in Sullivan County, oder dem Staate New York. Ihr habt der Welt etwas gezeigt: Das ist hier die grAi??AYte Menschenmenge, die sich jemals an einem Ort versammelt hat. Wir haben keine Vorstellung davon gehabt, dass es eine so groAYe Gruppe werden wird., und deshalb habt ihr etliche Unannehmlichkeiten zu ertragen, zu wenig Wasser, Essen und buy glycomet gp1 so weiter. Die Veranstalter hier haben eine Mammutaufgabe geleistet, um sich um euch zu kA?mmern. Sie verdienen einen Applaus des Dankes. Aber A?ber allen steht das Wichtigste, das ihr der ganzen Welt bewiesen habt. Eine halbe Millionen junger Leute – ich nenne euch Kids, weil ich Kinder habe, die Ai??lter sind als ihr – kAi??nnen zusammenkommen und drei Tage lang SpaAY und Musik genieAYen. Und nichts anderes als SpaAY und Musik. Und dafA?r mAi??ge euch Gott segnen. “

Der Milchbauer Max Yasgur am 18. August 1969 auf der BA?hne des Woodstock-Festivals vor einer halben Millionen Menschen. Dem damals 50 Jahre alten Max Yasgur gehAi??rte das GelAi??nde in Bethel, Bundesstaat New York, auf dem das heute legendAi??re Festival stattfand. Der jA?dische Farmer trat am Nachmittag des dritten Tages unmittelbar vor Joe Cockers Konzert auf die BA?hne. Seine Rede verAi??nderte zwar nicht den Verlauf der Geschichte, festigte aber den Zauber Woodstocks und prAi??gte das Markenzeichen Ai??Three Days of Fun and MusicAi??. Der konservative Bauer mutierte zum Ai??Hippi-VaterAi??. Und Ai??nationwideAi?? wurden spAi??ter Ai??stickerAi?? mit dem Slogan verkauft: Ai??Max Ysgur for PresidentAi??.

Ai??

Lobrede auf die Kritiker…

Im vergangenen Jahr habe ich mehrere VortrAi??ge A?ber die Ai??Intelligenz und MusikalitAi??t bei den TierenAi?? gehalten. Heute will ich nun A?ber die Ai??Intelligenz und MusikalitAi??t der KritikerAi?? zu Ihnen sprechen:…
Es handelt sich nahezu um das gleiche Thema, mit Abwandlungen, selbstverstAi??ndlich.

Es gibt drei

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Sorten von Kritikern:
– die bedeutenden;
– die weniger bedeutenden;
– die vollkommen unbedeutenden.

Die beiden letzten Sorten kommen nicht vor…
- alle Kritiker sind bedeutend.

MittelmAi??AYigkeit und UnfAi??higkeit findet man bei Kritiker nicht.
Ein mittelmAi??AYiger Kritiker – oder ein unfAi??higer – wA?rde zum GespAi??tt seiner Kollegen;
– es wAi??re ihm unmAi??glich seinen Beruf auszuA?ben;
– sein priesterliches Amt, wollte ich sagen.

Der KA?nstler ist nur ein TrAi??umer – letztendlich;
- …
- der Kritiker – er dagegen – hat RealitAi??tsbewusstsein -
- & Selbstbewusstsein – dazu.

Einen KA?nstler kann man nachahmen – der Himalaya speman price Kritiker ist unnachahmlich; und nicht mit Gold aufzuwiegen.

Das Gehirn eines Kritikers ist ein Laden; – ein Kaufhaus. Man findet dort von allem etwas:
OrthopAi??die, Wissenschaften, BettwAi??sche, KA?nste, Reisedecken, groAYe Auswahl an MAi??beln, franzAi??sisches und auslAi??ndisches Briefpapier, Raucherartikel, Handschuhe, Regenschirme, Wollwaren, HA?te, Sportartikel. SpazierstAi??cke, Optik, ParfA?merie; – und so weiter.
Der Kritiker weiAY alles – sieht alles – sagt alles – hAi??rt alles – rA?hrt alles an…
- stochert in allem herum,
- isst von allem,
- bringt alles durcheinander…
- & denkt sich trotzdem seinen Teil.

Was fA?r ein Mann!!!

Ich habe die Umgangsformen der Tiere ausgiebig studiert.
- Schade! – Sie haben keine Kritiker.
Diese Kunst ist ihnen fremd; wenigstens ist mir kein Werk aus dem Archiv meiner Tiere bekannt.
Der Wolf kritisiert nicht das Schaf: Er frisst es…

Erik Satie, Komponist.

Ai??

Die Erschaffung der Geige

Es war einmal ein armer Mann und eine arme Frau,
die hatten lange Zeit keine Kinder.
Da geschah es einmal, dass die Frau in den Wald ging und einem alten Weibe begegnete,
das also zu ihr sprach:Ai??Gehe nach Hause und zerschlage einen KA?rbis, gieAYe Milch in denselben und dann trinke sie.

Du wirst einen Sohn gebAi??ren, der glA?cklich und reich werden wird!Ai??

Hierauf verschwand das alte Weib,
die Frau aber ging nach Hause und tat wie ihr geheiAYen war.
Nach neun Monaten gebar sie einen schAi??nen Knaben.
Doch nicht lange Zeit hindurch sollte die Frau glA?cklich bleiben,
denn sie wurde bald krank und starb.
Ihr Mann starb auch, als der Knabe zwanzig Jahre alt wurde.
Da dachte sich der JA?ngling:

Ai??Was soll ich hier machen?
Ich geh in die Welt und versuche mein GlA?ck!Ai?? -

Der JA?ngling ging also von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, fand aber nirgends sein GlA?ck.
Da kam er aber einmal in eine grosse Stadt, wo ein reicher KAi??nig wohnte,
der eine wunderschAi??ne Tochter besaAY.
Ihr Vater wollte sie nur dem Manne zur Frau geben, der so etwas machen kAi??nne,
was noch niemand auf der Welt gesehen habe.
Viele MAi??nner hatten schon ihr GlA?ck versucht, aber sie wurden alle vom KAi??nig aufgehAi??ngt,
denn sie konnten nichts machen,
was man nicht schon vordem gesehen hatte.

Als der JA?ngling dies hAi??rte, ging er zum KAi??nig und sprach:
Ai??Ich will deine Tochter zur Frau haben; sag, was soll ich machen?Ai??
Der KAi??nig erzA?rnte und sprach:
Ai??Du fragst, was du machen sollst? Du weiAYt ja, dass nur der meine Tochter zur Frau erhAi??lt, der so etwas machen kann, was noch niemand auf der Welt gesehen hat! Weil du so dumm gefragt hast, sollst du im Kerker sterben!Ai??
Hierauf sperrten die Diener des KAi??nigs den JA?ngling in einen dunklen Kerker. Kaum daAY sie die TA?re zusperrten, da wurde es hell und Matuya erschien. Sie sprach zum JA?ngling:
Ai??Sei nicht traurig! Du sollst noch die KAi??nigstochter heiraten! Hier hast du eine kleine Kiste und ein StAi??bchen! ReiAY mir die Haare von meinem Kopf und spanne sie A?ber die Kiste und das StAi??bchen!Ai??
Der JA?ngling tat es. Hierauf sprach Matuya:
Ai??Die Kiste soll eine Geige werden und die Menschen froh oder traurig machen, je nachdem wie du es willst.Ai??
Hierauf nahm sie die Kiste und lachte hinein, dann begann sie zu weinen und lieAY ihre TrAi??nen in die Kiste fallen. Sie sprach nun zum JA?ngling: Ai??Streich nun A?ber die Haare der Kiste!Ai??
Der JA?ngling tat es, und da strAi??mten aus der Kiste Lieder, die das Herz bald traurig, bald frAi??hlich stimmten. Als Matuya verschwand, rief der JA?ngling den Knechten zu und lieAY sich zum KAi??nig fA?hren. Er sprach zu ihm:
Ai??Nun hAi??re also und sieh, was ich gemacht habe!Ai??
Hierauf begann er zu spielen, und der KAi??nig war auAYer sich vor Freude. Er gab dem JA?ngling seine schAi??ne Tochter zur Frau, und nun lebten sie alle in GlA?ck und Freude. So kam die Geige auf die Welt.

ErzAi??hlung der Zigeuner aus SiebenbA?rgen und SA?dungarn.

Ai??

He say “I know you, you know me.”
One thing I can tell you is you got to be free.
Come together, right now, over me.


He say “One and one and one is three.”
Got to be good-looking ’cause he’s so hard to see.
Come together right now, over me.

The Beatles (1969)